Hintergrund

Der US-Kongress besteht aus zwei Kammern, dem Senat und dem Repräsentantenhaus. Bei den Midterms stimmen die Wahlberechtigten alle zwei Jahre über etwa ein Drittel der Sitze im Senat sowie alle Sitze im Repräsentantenhaus ab. 


Der Kongress ist an der Gesetzgebung beteiligt und soll eine Kontrollfunktion gegenüber dem Präsidenten wahrnehmen. Sitz beider Kongresskammern ist das Kapitol in Washington, D.C. 


Obwohl US-Präsident Donald Trump selbst nicht zur Wahl steht, hat der Ausgang dieser weltweit mit Spannung erwarteten Zwischenwahlen große Auswirkungen auf dessen zweite Amtszeit. Aktuell werden beide Kammern des Kongresses von Trumps Republikanern dominiert. Sollte sich das Kräfteverhältnis durch die Midterms ändern, könnte die Demokratische Partei zustimmungspflichtige Initiativen der Regierung blockieren. Auch der erneute Versuch eines Amtsenthebungsverfahren (“Impeachment”) gegen den Präsidenten wäre denkbar.


Im Vorfeld der Wahl gab es von beiden Parteien Versuche, den Ausgang der Wahl durch juristische Änderungen zu beeinflussen. Dazu gehörten unter anderem der Neuzuschnitt von Wahlkreisen oder Vorgaben für die Registrierung als Wähler. 


Der 120. Kongress der Vereinigten Staaten wird am 3. Januar 2027 zusammentreten.


Midterms - Der Senat

Im Senat ist jeder Bundesstaat durch zwei Senatoren vertreten. Die jeweils sechs Jahre amtierenden insgesamt 100 Senatoren sind in drei Klassen aufgeteilt. Diese drei Klassen werden reihum alle zwei Jahre neu gewählt. Die Sitze sind dabei so aufgeteilt, dass nie beide Senatssitze eines Bundesstaates gleichzeitig zur Wahl stehen.


2026 wird die II. Klasse mit 33 Senatoren neu gewählt. Dazu kommen zwei Sonderwahlen in Florida und Ohio, weil aus diesen jeweils ein Senator seinen Sitz vorzeitig verlassen hat, um eine Aufgabe in der US-Regierung zu übernehmen.


Aktuell (Stand 1.7.2026) - halten die Republikaner im Senat 53 von 100 Sitzen, so dass die Demokraten (47) - für einen etwaigen “Machtwechsel” netto vier Sitze dazugewinnen müssten. Mitglied der Demokraten sind 45 Senatorinnen und Senatoren, die Unabhängigen Bernie Sanders (Vermont) und Angus King (Maine) stimmen aber mit diesen ab.


Bei Abstimmungen im Senat reicht eine einfache Mehrheit von 51 Sitzen. Im Fall eines Patts (50:50) gibt die Stimme des US-Vizepräsidenten den Ausschlag, der zugleich den Vorsitz im Senat hat. Derzeit ist dies der Republikaner J.D. Vance.


Zur Bestimmung der Kandidaten finden in den Bundesstaaten Vorwahlen der Parteien statt. Die letzte dieser Primaries ist für den 15. September (Delaware) angesetzt, vorher ist die Kandidatenliste also nicht komplett.


Midterms - Das Repräsentantenhaus

Das Repräsentantenhaus hat 435 Abgeordnete, die alle zwei Jahre per Direktwahl in ihrem Wahlbezirk gewählt werden. Die Wahlbezirke sind durch die einzelnen Bundesstaaten festgelegte Wahlkreise, die möglichst eine ähnliche Menge an Wahlberechtigten haben sollen. Dadurch ist jeder Bundesstaat im Verhältnis zu seiner Gesamtbevölkerung im “House” vertreten.  


Besondere Beachtung im Vorfeld der Midterms fanden umstrittene Bestrebungen mehrerer Bundesstaaten, den Zuschnitt einzelner Wahlbezirke zu ändern. Ziel dieses "Gerrymandering" genannten Vorgehens ist es, abhängig von der jeweiligen Bevölkerungszusammensetzung durch Verschiebung der Bezirksgrenzen die Gewinnchancen der eigenen Partei zu verbessern. 


Bei der Wahl des US-Senats spielt das Gerrymandering keine Rolle, hier stellt jeder Bundesstaat einen Wahlkreis dar.


Aktuell (Stand 1.7.2026), vor der Wahl am 3. November, steht das Verhältnis der Parteien im Repräsentantenhaus 219 Republikaner zu 212 Demokraten. Vier der insgesamt 435 Sitze sind derzeit nicht besetzt.   


Ergebnisse und Zeiten

Vor der Wahl zeigen unsere Widgets Umfrageergebnisse an  (Ausnahme: Die Karten-Widgets bleiben bis zum Einlaufen der Live-Daten leer). Die Ergebnisse der Primaries zur Bestimmung der Kandidaten werden nicht publiziert. Etwa 15 Minuten vor der Veröffentlichung erster Ergebnisse werden die Umfragewerte durch den Hinweis "Es liegen noch keine Daten vor" ersetzt. Hierfür ist der Ergebnistyp in den Einstellungen auf der Setup-Seite auf "auto" eingestellt. Hinweis: In den Einstellungen lässt sich der Ergebnistyp von "auto" auf "live" und "Umfrage" umstellen. "Live" zeigt nur Liver-Ergebnisse an und keine Umfragen, ist dagegen "Umfrage" eingestellt, fließen keine Live-Ergebnisse ein und das Widget zeigt dauerhaft die aktuellen Umfragewerte an.


Abgebildet wird die Wahl der beiden Kongresskammern Senat und House, die zeitgleichen Gouverneurswahlen zählen nicht zu den Kongresswahlen und werden von uns nicht abgebildet.


Mit ersten - einzelnen - Trend-Ergebnissen wird in der Nacht von Dienstag (3.11.) auf Mittwoch (4.11.) nach Schließung der ersten Wahllokale an der US-Ostküste ab etwa 1.00 Uhr MEZ  gerechnet.


Mit Schließung der Wahllokale im Mittleren Westen ab etwa 3.00 Uhr MEZ sollte sich ein landesweiter Trend erkennen lassen.


Ab 5.00 Uhr MEZ schließen die Wahllokale an der US-Westküste (u.a. Kalifornien), das Schlusslicht bildet schließlich Alaska (7.00 Uhr MEZ.)


WICHTIG: Bei sehr engen Wahlergebnisse kann es durch die notwendige Auszählung der Briefwahlstimmen zu Verzögerungen bei der Feststellung des Wahlausgangs kommen. Vor allem bei der Wahl zum Repräsentantenhaus kann dies durch die hohe Zahl an Wahlbezirken Tage oder Wochen dauern.   


Sobald bei der Senatswahl die Gesamtzahl von 100 Sitzen (Repräsentantenhaus: 435) erreicht ist (REP-Siege+REP-Bestand plus DEM-Siege+DEM-Bestand) wechselt der Ergebnistyp von “Zwischenergebnis” (Trend) auf “Endergebnis" (Preliminary).  


WICHTIG: Sollte in einem Bundesstaat eine Stichwahl (Runoff) notwendig werden, verbleibt das Gesamtergebnis ein “Zwischenergebnis”!


Stichwahlen

In der Mehrheit der US-Bundesstaaten reicht den Kandidierenden eine einfache Mehrheit für den Sieg. Ausnahmen von dieser Regel sind:

  • Georgia: Erhält am 3.11. in Georgia kein Kandidat mehr als 50 Prozent der Stimmen, kommt es zu einer Stichwahl zwischen den beiden Bestplatzierten.
  • Louisiana: Erreicht in Louisiana kein Kandidat die absolute Mehrheit, kommt es im Dezember zu einer Stichwahl zwischen den beiden Bestplatzierten.  


Quellen

    Umfragen


Als Basis für unsere Umfragen vor dem Wahltag am 3. November nutzen wir zwei Quellen:

  1. RealClearPolitics (https://www.realclearpolitics.com/https://www.realclearpolling.com/

  2. 270toWin (https://www.270towin.com


Die Quelle für die jeweils in den Widgets angezeigte Umfrage wird “oben links” angezeigt. Ein Klick auf den Pfeil öffnet ein Menü mit der Umfrage der alternativen Quelle. In diesem Menü wird immer nur die letzte Umfrage der jeweiligen Quelle aufgeführt. 


    Ergebnisse


Quelle der Ergebnisdaten für beide Kongresskammern ist die US-Nachrichtenagentur Associated Press (AP)



Die Widgets im Detail …


    Modul Senat - Balken Gesamtergebnis 


Die Zahlen oberhalb des Balkens - im nachfolgenden Screenshot beispielsweise 45 Demokraten und 47 Republikaner - zeigen die jeweilige Gesamtzahl der bereits feststehenden Sitze im künftigen Senat. Da hier z.B. die Demokraten 45 Sitze sicher haben, 34 ihrer Senatssitze (aus der I und III Senatsklasse) 2026 aber nicht zur Wahl stehen/standen, hätte die Partei “in diesem Moment” also elf Sitze gewonnen. Basis für die Anzahl der gewonnenen Sitze sind die Calls der Associated Press: Erklärt die AP in einem US-Bundesstaat einen der jeweiligen Kandidaten zum Gewinner bzw. zur Gewinnerin, wird dieser Sitz bei der jeweiligen Partei im Gesamtergebnis aufaddiert.


Die Stärke des Balkens zeigt die proportionale Menge der Sitze: Die 2026 nicht zur Wahl stehenden 34 DEM-Sitze werden durch den dünneren, die aktuell hinzugewonnen elf Sitze Sitze durch den dickeren blauen Balken veranschaulicht.  



Ein Klick auf “Informationen zur Wahl” klappt eine Erklärtafel zu Senat und Umfragen auf:




    Modul Senat - Karte (nur Live-Ergebnisse)

Dieses Modul zeigt eine Karte mit allen Bundesstaaten der USA. In der Grundversion - vor dem 3. November - ist die Karte durchgehend in zwei Grautöne gefärbt, wobei Staaten, in denen 2026 nicht gewählt wird, hellgrau und nicht klickbar sind.




Dieses Modul zeigt NUR LIVE-ERGEBNISSE - erst mit dem Vorliegen realer Ergebnisse färbt sich die Karte ein. Zur Veranschaulichung nachfolgend ein Beispiel mit TESTDATEN:



In diesem Beispiel steht in 13 Bundesstaaten bereits ein Sieger bzw. eine Siegerin fest (7 x rot = Sieg der Republikaner, 6 x blau = Sieg der Demokraten). 
In den gestrichelten Staaten läuft die Auszählung noch - und die Associated Press hat in diesen Staaten noch keinen Gewinner oder keine Gewinnerin bestimmt. Die jeweilige Farbe des Staates veranschaulicht, welche Partei laut Zwischenergebnis führt. 
Aus den im dunkleren Grau eingefärbten Staaten liegen noch keine Daten vor. 
Die Kästen unter der Legende addieren für jede Partei bereits gewonnene Staaten und vermutliche Siege.
Durch Klick auf diese Buttons lassen sich die Staaten, in denen die jeweilige Partei Sitze gewonnen hat oder aktuell führt, auf der Karte ein- und ausblenden.



    Modul Senat - Balken Gesamtergebnis und Karte (nur Live)

Das Widget fasst die Visualisierungen der beiden zuvor genannten Widgets zusammen: Oben das laufende Ergebnis der Senatswahl in Balkenform, darunter die US-Karte mit den einzeln anklickbaren Bundesstaaten. 

                

Das Widget wird erst vom 3. November an live mit Ergebnissen gefüllt.



    Modul Senat - Einzelner Staat 

Dieses Widget bietet die Möglichkeit, Ergebnisse eines einzelnen, zuvor in der Setup-Seite über das Dropdown ausgewählten Bundesstaates anzuzeigen. Dies eignet sich für die Berichterstattung beispielsweise über besonders knappe Rennen in einzelnen Staaten.

                

Das Widget wird erst vom 3. November an live mit Ergebnissen gefüllt.



    Modul Repräsentantenhaus - Balken Gesamtergebnis 

Das Widget zeigt Umfragen und Ergebnisse der Wahl zum Repräsentantenhaus. Das künftige Kräfteverhältnis im “House” wird allein durch eine Balkengrafik visualisiert - es gibt keine Kartendarstellung.


Die bereits vergebenen Sitze werden durch die jeweilige Parteifarbe (blau/rot), noch offene Sitze durch Graufärbung gezeigt. Die für das künftige Kräfteverhältnis relevante Zahl der absoluten Mehrheit (218 Sitze) ist mittig auf dem Balken durch einen Strich markiert.   


    

Das Repräsentantenhaus umfasst insgesamt 435 Sitze. Im dargestellten Beispiel würden die Demokraten laut Umfrage 205 Sitze gewinnen, die Republikaner 211. Bei 19 Staaten erscheint das kommende Ergebnis nicht prognostizierbar und bleibt daher offen (205 + 211 + 19 = 435).


Bei der Wahl am 3. November wird der graue Balken die Zahl der Bezirke darstellen, in denen die Auszählung noch nicht beendet ist bzw. die Associated Press noch keinen Gewinner oder keine Gewinnerin gecallt hat.


Alternativ zur obigen Darstellung lässt sich über die Einstellungen auf der Setup-Seite festlegen, dass auch noch nicht ausgezählte Sitze im Balken gestrichelt angezeigt und in das Gesamtergebnis gerechnet werden: 



Ein Klick auf “Informationen zur Wahl” klappt eine Erklärtafel zu Repräsentantenhaus und Umfragen auf. Die “Informationen zur Umfrage” werden nach Einlaufen der realen Wahlergebnisse nicht mehr angezeigt.




Die Midterms 2026 (Senat): Kandidaten von REP und DEM

Bundesstaat

Kürzel

Kandidat/in REP

Kandidat/in DEM


Alabama 

AL

Barry Moore

Everett Wess


Alaska 

AK

Primary 18.08.

Mary Peltola


Arkansas

AR

Tom Cotton *

Hallie Shoffner

weiterer Kandidat

Colorado

CO

Mark Baisley

John Hickenlooper*


Delaware

DE

Primary 15.09.

Primary 15.09.


Florida

FL

Primary 18.08.

Primary 18.08.

Sonderwahl

Georgia

GA

Mike Collins

Jon Ossoff *

weitere Kandidaten; absolute Mehrheit notwendig, sonst Stichwahl 

Idaho

ID

Jim Risch *

David Roth.

weitere Kandidaten

Illinois

IL

Don Tracy

Juliana Stratton

weitere Kandidaten

Iowa

IA

Ashley Hinson

Josh Turek

Sonderwahl; weiterer Kand.

Kansas

KS

Primary 04.08.

Primary 04.08.


Kentucky

KY

Andy Barr

Charles Booker

weitere Kandidaten

Louisiana

LA

Julia Letlow

Jamie Davis

absolute Mehrheit notwendig, sonst Stichwahl 

Maine

ME

Susan Collins *

Graham Platner


Massachusetts

MA

Primary 01.09.

Primary 01.09.


Michigan

MI

Primary 04.08.

Primary 04.08.


Minnesota

MN

Primary 11.08.

Primary 11.08.


Mississippi

MS

Cindy Hyde-Smith *

Scott Colom


Montana

MT

Kurt Alme

Alani Bankhead


Nebraska

NE

Pete Ricketts *

Cindy Burbank


New Hampshire

NH

Primary 08.09.

Primary 08.09.


New Jersey

NJ

Justin Murphy

Cory Brooker *


New Mexico

NM

Larry E. Marker

Ben Ray Luján *


North Carolina

NC

Michael Whatley

Roy Cooper


Ohio

OH

Jon Husted

Sherrod Brown 

Sonderwahl

Oklahoma

OK

Kevin Hern

Runoff 25.08.

weitere Kandidaten

Oregon

OR

David Brock Smith

Jeff Merkley *


Rhode Island

RI

Primary 09.09.

Primary 09.09.


South Carolina

SC

Lindsey Graham *

Annie Andrews

weitere Kandidaten

South Dakota

SD

Mike Rounds *

Julian Beaudion

weiterer Kandidat

Tennessee

TN

Primary 06.08.

Primary 06.08.


Texas

TX

Ken Paxton

James Talarico

weitere Kandidaten

Virginia

VA

Primary 04.08.

Mark Warner *


West Virginia

WV

Shelley M. Capito *

Rachel F. Anderson

weitere Kandidaten

Wyoming

WY

Primary 18.08.

Primary 18.08.


* zugleich Amtsinhaber



Parteien

In vielen Bundesstaaten stehen bei der Wahl zum US-Senat nur zwei Kandidatinnen bzw. Kandidaten zur Wahl, je eine/r von der Republikanischen (Republican Party; GOP) und der Demokratischen (Democratic Party) Partei. In einigen Staaten haben die Wahlberechtigten jedoch eine größere Auswahl.


Neben Republikanern und Demokraten treten bei den Wahlen zum US-Senat folgende Parteien in zumindest einem Bundesstaat an:

  • Constitutional Party: West Virginia, South Carolina
  • End the Corruption Party: New Jersey
  • Green Party: North Carolina
  • Kentucky Party: Kentucky
  • Legal Marijuana Now Party: Nebraska
  • Libertarian Party: Arkansas, Idaho, Iowa, Montana, North Carolina, Ohio, Oklahoma, South Carolina, Texas
  • Socialist Workers Party: New Jersey
  • Together for NJ Party: New Jersey
  • Unabhängige Kandidaten (IND) gibt es zudem in Georgia, Idaho, Illinois, Kentucky, Montana, New Jersey, New Mexiko, North Carolina, Ohio, Oklahoma, South Carolina, South Dakota, Texas, Virginia, West Virginia


API

Informationen für Kunden unserer Elections API


Die ID der Wahl ist us-2026


Eine technische Dokumentation finden Sie unter: http://swagger.dpa-electionsdata.com/ 


Bitte stellen Sie sicher, dass Ihre individuelle API wie folgt startet: https://digitalwires.dpa-newslab.com/


Bitte denken Sie daran, alle Daten nach dem Aufruf der API auf Ihrer Seite zwischenzuspeichern. Dies ist wichtig, um keine Limits zu überschreiten.


Bitte ziehen Sie in Betracht, für verschiedene Endpunkte unterschiedliche Intervalle zu verwenden. Die Endpunkte [candidates], [polls] und [officeholders] werden sich während der Wahlnacht kaum ändern. Wir empfehlen, den Endpunkt [results] höchstens alle 10 Sekunden aufzurufen. 


Corner Cases: 

    Zwei Senatswahlen in einem Bundesstaat

Im Normalfall wird in den Midterms nur einer der beiden Senatssitze eines Bundesstaates neu gewählt. Theoretisch könnte auch die Neuwahl beider Sitze notwendig werden, so bei einem unvorhergesehenen Rücktritt oder beim Tod eines Amtsinhabers. 

Bei parallelen Senatswahlen in einem Bundesstaat wird die zweite Wahl über eine zusätzliche Constituency abgebildet.

Beispiel: Finden in Texas zwei Wahlen parallel statt, wird die erste über TX abgebildet, die zweite über TX###2.

HinweisTX###2 dient außerdem als Testfall und wird in Simulationen mit Testdaten gefüllt.

    Seat Types

Folgende Seat Types werden dargestellt:

  • Seats likely
    Von AP gecallte Sitze (won)

  • Seats leans
    Sitze, in denen ein Kandidat führt (leading)

  • Seats safe
    Feststehende Sitze, die nicht zur Wahl stehen (holdovers)

  • Seats
    Summe aus feststehenden, gecallten und führenden Sitzen (winning trend)

    Gesamtergebnis - Ergebnistyp

Das Gesamtergebnis wechselt den Ergebnistyp von Trend auf Preliminary, sobald alle Sitze vergeben sind. Im Repräsentantenhaus ist das bei 435 Sitzen, im Senat bei 100 Gesamtsitzen der Fall.


Kontakt

Bei weiteren Fragen erreichen Sie uns montags bis freitags zwischen 09:00 und 17:00 Uhr über unseren Service-Desk:


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